Category : Blog Leichtathletik

6 Sparkassen Sportfest Herborn 10 05 2019 Impression Kampfrichter Udo Nawroth hat beim Sportfest

Danke!

Köln, 14. Juli

Liebe Leserinnen und Leser, es ist mal wieder an der Zeit, „Danke“ zu sagen. An all die vielen Ehrenamtler, Trainer, Obmänner und diejenigen, die dafür sorgen, dass der Wettkampfbetrieb nach und nach wieder Fahrt aufnimmt. Innerhalb kürzester Zeit werden Läufe und Meetings organisiert, da sind wir in Deutschland ganz vorne mit dabei. Ich muss zugeben, dass ich mir zunächst etwas Sorgen gemacht habe, ob es noch eine ordentliche Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig geben kann. Eine ewige Pause, keine Wettkämpfe und dann direkt Deutsche Meisterschaften? Nun ist es zum Glück anders gekommen, und die Athletinnen und Athleten nehmen wieder Fahrt auf. Wöchentlich gibt es mehrere Events, wo die Sportler auf gutem Niveau unter Wettkampfbedingungen testen können. Wer hätte vor wenigen Wochen gedacht, dass die Leichtathletik so schnell und souverän wieder in ihren Rhythmus zurückfindet? Man könnte fast so weit gehen zu behaupten, die Krise habe aus sportlicher Sicht auch etwas Gutes mit sich gebracht. Denn schon jetzt sind die Meetings in der „Late Season“ nach der DM hervorragend besetzt. ­National ohnehin, aber auch auf internationale Stars dürfen wir uns freuen. In anderen Ländern herrscht noch Stillstand, oder das Wettkampfangebot ist zumindest deutlich geringer. Es bleibt also nur ein „Danke“ an all die Vereine und auch den Verband, die zusammen noch mal richtig groß auffahren, um den Leichtathleten eine tolle Spätsaison zu bieten.
Mit Erfolg, meint,

Jonas Giesenhagen

Deutsche Leichtathletik Meisterschaften Berlin 04 08 2019 Gesa Felicitas Krause Silvesterlauf Tr

Happy End

Köln, 7. Juli

Liebe Leserinnen und Leser, ist es nicht schön, dass Sportler und Verband nun doch noch zueinander finden? Wochenlang wurde diskutiert, kritisiert und erklärt. Jetzt gibt es Lösungen. Damit doch noch alle dabei sein können, damit sich bei den Deutschen Meisterschaften niemand ausgeschlossen fühlt. Und so wird dann im August in Braunschweig doch ein bisschen Stimmung aufkommen. Nicht auf den Zuschauertribünen, diese sind schließlich leer. Ganz bestimmt aber unter den Sportlern. Einerseits, weil mit der Durchführung von 1.500 und 5.000 Metern sowie 3.000 Meter Hindernis weitere Athleten teilnehmen, die für mehr Qualität sorgen, andererseits, weil dadurch der Charakter einer „normalen“ DM gestützt wird. Um das zu ermöglichen, sind die Konzepte des DLV nicht nur gut, sondern auch versiert. Der Verband hat in mehrere Richtungen gedacht, alternative Szenarien entworfen für den Fall, dass die Abstandsregelung für die Dauer der Läufe nicht aufgehoben wird – klasse mitgedacht, im Sinne der Sportler. Diese müssen trotzdem einen ganzen Katalog von Maßnahmen beachten. So wird zum Beispiel eine Temperaturmessung beim Einlass den Charakter einer herkömmlichen DM ganz und gar nicht stützen. Doch wie sagte einst Alfred Preißler als Vertreter einer hierzulande nicht ganz unpopulären Sportart: „Entscheidend ist aufm Platz.“ Trifft bei dieser DM voll und ganz zu, denn auf dem Platz, der Tartanbahn, Sprunganlage etc. können wir uns wie immer auf sportliche Höchstleistungen freuen. Egal, was drum herum passiert, meint

Jonas Giesenhagen

Virtuelle_Duelle

08/15

Köln, 30. Juni

Liebe Leser, bestimmt vermissen auch Sie den Sport. Irgendwie stecken wir gerade in einer Zeit, in der es gefühlt nach den Einschränkungen der letzten Wochen und Monate endlich wieder langsam losgeht, aber irgendwie dann auch doch wieder nicht. Und wenn ja, wie? Viele Athleten müssen zurückstecken, sogar ganze Disziplinen sind wegen der aktuellen Verordnungen außen vor. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Aber, und das muss man unserem Sport auch im Vergleich zu vielen anderen zugutehalten: Die Leichtathletik war schnell. Schnell in der Entwicklung von neuen Formaten und auch schnell in deren Umsetzung. Sicher lässt sich darüber streiten, welche Neuerung das Potenzial besitzt, auch nach der Corona-Zeit dauerhaften Einzug in die Leichtathletik zu halten. Ansätze sind auf jeden Fall dabei. Fast fragt man sich, warum die Leichtathletik diese neuen Wege vorher
nicht ausprobiert hat. Weil sie nicht musste? Vielleicht. In jedem Fall wäre sie aber vorbereitet gewesen. Und auch, wenn niemand von uns einen virtuellen Wettkampf einem klassischen bevorzugen würde, so können wir und der Sport doch einiges mitnehmen. Und wenn es am Ende nicht die Formate sind, sondern nur die Technik und die Ideen, dann ist auch das schon ein Gewinn. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich dank der Innovationen Rekorde erzielen lassen und die Leichtathletik noch ein Stück weit globalisierter wird. Ist eben doch nicht alles so 08/15, wie man vielleicht auf den ersten Blick denken mag, meint,

Jonas Giesenhagen

20KM Race Walking Championships

Kein Ende in Sicht

Köln, 23. Juni

Liebe Leser, seit Wochen verfolge ich nun die offenbar nicht enden wollende Debatte um Läufe ab einer Länge von 800 Metern. Der DLV organisierte eine Deutsche Meisterschaft ohne Mittel- und Langstrecke und erntete prompt Kritik. Selbst nach einer Reaktion von Verbandsseite wollte diese nicht verstummen. Dabei ist es gerade mal zwei Monate her, als wir alle gebeten wurden, tunlichst nicht das Haus zu verlassen. Jetzt, nur kurze Zeit später, hat sich die Situation so dynamisch entwickelt, dass Wettkämpfe möglich erscheinen, an die vor wenigen Wochen kaum zu denken war. Ich kann beide Seiten verstehen. Die Läufer wollen laufen, der DLV will und muss Regeln befolgen und darf sich in der Ausrichtung von Wettbewerben keinen Ausrutscher erlauben. Weil Meinungen und Kritik ebenso berechtigt sind wie Vorgaben, an die es sich zu halten gilt, kommen in dieser Ausgabe auch beide Seiten zu Wort. Mein Fazit: Es gibt in dieser Sache kein richtig oder falsch. Der DLV sucht nach Lösungen und wird sie finden. Die Hoffnung vieler Athleten ruht vielmehr darauf, dass dies in gemeinsamer Abprache passiert.
Falls Sie sich an dieser Stelle fragen, warum ich als Thema des Kommentars nicht Rassismus gewählt habe, obwohl dieses die folgenden vier Seiten unseres Magazins einnimmt: Diskriminierung und Ausgrenzung sind mir fremd, Offenheit und ein multikulturelles Miteinander dagegen eine absolute Selbstverständlichkeit. Das ist für mich so klar und normal, dass dies keinen Kommentar bedarf. Sollte es übrigens für uns alle sein, meint,

Jonas Giesenhagen

Male and female athlete high fiving on a tartan track model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxS

Zusammenhalt

Köln, 16. Juni

Liebe Leser, in den letzten Wochen hat sich unsere Gesellschaft ein Stück weit verändert. Beim Spaziergang auf der Straße sind die Menschen vorsichtiger geworden, halten Abstand oder wechseln die Straßenseite. Auch ein freundliches „Hallo“ hörte man viel häufiger von völlig fremden Personen. Doch aktuell beobachte ich, dass dieser Zusammenhalt nach und nach wieder verloren geht. Die Leute wollen wieder raus und nicht mehr eingeschränkt werden. Ähnliches ist auch in der Leichtathletik zu beobachten. Nachdem man in den letzten Wochen eng zusammengerückt war, wird nun der DLV zum Buhmann vieler Athleten, weil er sie bei Wettbewerben ausschließen muss. Viel Kritik ist von einigen Sportlern zu lesen, Verständnis kommt dabei häufig zu kurz. Beinahe klingt es manchmal so, als werfe man dem Verband vor, Athletinnen und Athleten mit Absicht ausschließen zu wollen. Wo bleibt da der Weitblick? Der DLV muss einen großen Spagat meistern. Einerseits die Wünsche aller Sportler gleichermaßen zu erfüllen, anderseits die ihm auferlegten Hygienie- und Abstandsregeln einzuhalten. Der beste Weg funktioniert nur gemeinsam. So gewählt von Gesa Krause, die sich persönlich bei DLV-Generaldirektor Idriss Gonschinska schlau machte und feststellte, dass „die Bemühung einer Vorbereitung des vollen Programms der Deutschen Meisterschaften beim DLV oberste Priorität hat“. Klingt, als wenn es sich lohnt, gemeinsam am selben Strang zu ziehen. Lassen Sie uns die Menschlichkeit der letzten Wochen beibehalten. Meint,

Jonas Giesenhagen

PSD Bank Indoor Meeting ; Dortmund, 09.02.2020 Athletenvorstellung: Malaika Mihambo (GER / LG Kurpfalz); PSD Bank Indoo

Reiz der Ferne

Köln, 10. Juni

Liebe Leser, wie sagt ein altes Sprichwort so schön? Reisende kann man nicht aufhalten. Treffender könnte der gern genutzte Spruch im Fall Malaika ­Mihambo wohl nicht sein. Denn mit ein wenig Abstand erscheint der Wechsel in einem anderen Licht. War zunächst in vielen Medien der DLV in die Kritik geraten, weil der Wechsel von der Top-Weitspringerin Fragen offen ließ, wünscht man sich jetzt die Erklärungen von ihrer Seite.
Doch Mihambo ist nicht zu erreichen. Von ihrem Management hagelt es Interview-Absagen, und selbst der Verband scheint in der Causa außen vor. Nachdem auch meine Kritik in der vergangenen Woche in Richtung des DLV ging, muss, nein, möchte man als Journalist nun Malaika Mihambo selbst gerne fragen: „Warum“? Es liegt bei einer 7,30-Meter-Springerin fern zu glauben, dass allein sportliche Gründe den Ausschlag gegeben haben. Stattdessen ist es wohl der Reiz der Ferne, des Auslands, des Neuen, der Mihambo nach Houston treibt. Und natürlich die Aura von Carl Lewis. Was hat der neunmalige Olympiasieger gemacht, um Mihambo allein per Online-Meetings zu überzeugen, sich seiner Trainingsgruppe anzuschließen?
All das würde man sie gerne selbst fragen, doch mindestens bis August gibt es keine Antworten. In unserer Titelgeschichte arbeiten wir den Wechsel daher mit einigen Wegbegleitern Mihambos auf und gehen der Frage nach, auf die wir von ihr keine Antwort bekommen: Was hat Lewis, was Deutschland nicht hat? Machen Sie sich selbst darüber ein Bild!

Jonas Giesenhagen

Bruessel Leichtathletik athletics Track and Field IAAF Diamond League Bruessel 2016 Ivo van Dam

Chancengleichheit

Köln, 26. Mai

Liebe Leser, manchmal bestimmen Themen eine ganze Ausgabe unseres Magazins. In dieser Woche ist das auch der Fall, wobei wir differenzieren müssen. Wie ein roter Faden zieht sich die Thematik Chancengleichheit durch dieses Heft. Im Interview spricht DLV-Generaldirektor Gonschinska im Zusammenhang mit den Planspielen einer „Late Season“ in der deutschen Leichtathletik darüber. In unserer Titelstory über den Einfluss des chinesischen Diamond-League-Hauptsponsors Wanda ist sie ebenfalls ein großes Thema, wenn auch aus ganz anderer Perspektive. Denn Chancengleichheit ist im Sport ein hohes Gut. Doch bleibt sie das auch in der Prestige-Serie der Leicht-athletik, wenn ein chinesisches Unternehmen diese nun steuern kann? Auch in unserer Hintergrund-Story zur deutschlandweiten Wiederaufnahme ist Chancengleichheit ein wichtiges Thema, wenn es um Wettkämpfe in absehbarer Zukunft geht. Und, so unterschiedlich die Bedeutung des Begriffs auch sein kann, überschneiden sich hier doch die Berührungspunkte der Chancengleichheit. In der Diamond League, im deutschen Profisport, aber auch bei den Amateuren sollte sie doch eine Grundvoraussetzung für die Austragung von Wettkämpfen sein. Ist sie das? Nach dem Lesen dieser Ausgabe werden Sie sich selbst ein Bild darüber machen können, für wie fair und chancengleich Sie es halten, sollte im August die Saison wieder aufgenommen werden. Ich persönlich glaube, dass bei der Thematik leider mit unterschiedlichem Maß gemessen wird, meint

Jonas Giesenhagen

Finale Diamond League; Bruessel, 06.09.2019 Konstanze Klosterhalfen (GER) am 06.09.2019 im Koenig-Baudouin-Stadion; IAAF

Verstaubte Diamanten

Köln, 19. Mai

Liebe Leser, am 14. August geht sie endlich los: die diesjährige Diamantenjagd in der Diamond League. Endlich? Aus beruflicher Sicht von mir ein klares Ja, denn – da bin ich ganz ehrlich zu Ihnen – es ist für uns als Redaktion eine große Erleichterung und Freude, wenn wir wieder über Sport berichten können.
Aus der Sicht des Zuschauers muss meine Antwort jedoch Nein lauten. Natürlich schielen wir, Sie und vor allem die Athleten auf eine mögliche Late Season, aber um welchen Preis? Nun soll die prestigeträchtige Serie sogar schon im August, und damit noch früher als eigentlich erwartet, in Monaco starten. Ohne Zuschauer, versteht sich. Allerdings auch mit einer abgespeckten Bandbreite, die sich wohl auf mehr als nur die vier ohnehin bereits gestrichenen Disziplinen 200 Meter, 3.000 Meter Hindernis, Dreisprung und Diskuswurf bezieht.
Außerdem, so gab World Athletics bekannt, werden weder Punkte vergeben noch Disziplin-Sieger ermittelt. Klingt so, als könne dies für den Zuschauer recht öde werden und auch die Sportler nicht vollends fordern. Es gibt ja schließlich nichts zu gewinnen. Warum dann also eine Late Season auf Krampf? Diese Fragen untersuchen wir in dieser und der kommenden Ausgabe. Wir blicken noch mal auf die fragwürdigen Entscheidungen der Diamond League zurück und erklären in der kommenden Ausgabe, welchen Einfluss eigentlich der neue chinesische Hauptsponsor Wanda auf die Planungen der Diamantenserie hat. Nun wünsche ich Ihnen aber erst mal viel Freude beim ­Lesen der Ausgabe 21/2020!

Jonas Giesenhagen

Athlete woman prepared on the running track Badajoz, EX, Spain ,model released, Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxON

Laufen lassen

Köln, 12. Mai

Liebe Leser, die Zeit des Durchhaltens ist noch lange nicht vorbei, aber zumindest bringen die ersten Lockerungen auch neue Möglichkeiten. Viele Läufer dürfen endlich wieder mit ihrem Trainer gemeinsam über die Bahn sprinten, Werfer und Springer können wieder in Stadien ihrer Trainingsarbeit nachgehen. Obwohl die Leichtathletinnen und Leichtathleten zu den Sportlern gehören, die ohnehin nur in Kleinstgruppen unterwegs sind oder ganz alleine ihre Trainingsrunden drehen, gibt es auch gegenüber ihnen kontroverse Meinungen bezüglich der neuen Regularien. Nun könnte man argumentieren, dass Fußballer wieder in größeren Gruppen trainieren dürfen und sogar der Spielbetrieb in der Bundesliga wieder startet, doch dies wäre einerseits zu leicht, andererseits den Leichtathleten gegenüber nicht gerecht. Sie wollen einfach nur laufen, lassen wir sie doch! Ohne einen Wettkampf als Fernziel ist das Training der wichtigste Baustein eines Leichtathleten, um positiv zu bleiben, um das innere Gleichgewicht zu halten und nicht durch die Decke zu gehen. Die Ansteckungsgefahr dabei ist geringer als in nahezu jedem anderen Job, und trotzdem gibt es Stimmen, die den Sportlern ihren Sport nicht gönnen. Jetzt abzubrechen und den Kopf in den Sand zu stecken wäre allerdings fatal. Wenn ein Leichtathlet trainiert, dann geht er damit seinem Beruf nach. Im Homeoffice stößt man als Sportler an seine Grenzen. Also: Lassen wir sie einfach laufen, es gibt wirklich wichtigere Dinge, um die wir uns kümmern müssen, meint

Jonas Giesenhagen

GER, Berlin, Berliner OLympiastadion , Innenansicht / 30.03.2020, Berlin, Berlin, GER, Berlin, , im Bild Berliner OLymp

Es geht auch ohne Fans

Köln, 6. Mai

Liebe Leser,

haben Sie am Sonntag auch mal beim „Ultimate Garden Clash“ zwischen Armand Duplantis, Renaud Laville­nie und Sam Kendricks reingeschaut? Ich fühlte mich jedenfalls sehr gut unterhalten, obwohl man nichts sah außer den drei Stabhochsprunganlagen der jeweiligen Athleten. Keine Zuschauer, keine Offiziellen, nur drei Livestreams.
Natürlich kann das nicht der Weg der Zukunft sein, natürlich kann ein solches Format niemals unsere geliebten Wettkämpfe ersetzen. Aber in der aktuellen Situation können diese virtuellen Duelle für Ablenkung sorgen und vor allem dafür, dass man die Stars der Szene endlich mal wieder in Action erleben kann. Ob allerdings Geister-Wettkämpfe auch in großen Stadien funktionieren, steht auf einem anderen Blatt. In Sinne des Sports muss die Antwort „Nein“ lauten, denn ohne Atmosphäre sind Wettkämpfe einfach nicht das Gleiche – wohlgemerkt: für den Zuschauer und die Sportler gleichermaßen.
Im Sinne der Athletinnen und Athleten allerdings muss die Antwort „Ja“ lauten. Denn glücklicherweise steht in der Leichtathletik nicht immer der Profit im Vordergrund. In einer Sportart, in der es um das Erfüllen von Normen und Absolvieren von Qualifikationen geht, muss diese Möglichkeit gewährleistet werden – ob mit oder ohne Zuschauer. Daher sollte man sich auf jeden Fall mit dem Thema frühzeitig befassen, um vorbereitet zu sein, wenn der Tag X kommt. Interessant auch, wie unterschiedlich Organisatoren, Sportler und ­Offizielle darüber denken. Schön, dass es diese Meinungsvielfalt gibt, meint

Jonas Giesenhagen